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Konzentrationsstörungen
Innere
oder äußere Unruhe, Flüchtigkeitsfehler, nicht bei einer Sache
bleiben können, Abschweifen und Tagträumen - bei welchem Kind kommt das
nicht manchmal vor. Wenn Ihr Kind aber häufiger unter
Konzentrationsproblemen leidet, hilft - statt oder zusätzlich zur häufig
empfohlenen Behandlung mit Psychopharmaka - eine verhaltenstherapeutische
Psychotherapie.
Wie
hilft Psychotherapie bei Konzentrationsstörungen?
Um
sich konzentrieren zu können, brauchen Kinder Struktur und Motivation.
Kinder lernen in der Psychotherapie, sich selbst Struktur zu verschaffen.
Das Kind wird zu seinem eigenen Detektiv. Nach den ersten
Erfolgserlebnissen steigt so die Motivation. Und auch die Eltern werden im
Umgang mit ihrem Kind unterstützt. So wird ein
wichtiger Beitrag zur Verbesserung des Familienklimas geleistet.
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